Bereits das zweite Solo-Album des Karate-Mannes, der hier (fast gänzlich ohne Begleitung) nur mit Gitarre das macht, was er am besten kann: Ruhige jazzig-bluesige Post-Rock/Songwriter-Nummern vortragen, die v.a. von seiner einzigartigen Stimme leben; noch ruhiger (und vielleicht auch jazziger) als Karate. Als würde der Meister auf einem einsamen Barhocker in Boston spielen... 13 Songs in knapp 40 Minuten * Southern.