*Noch mehr zwischen allen möglichen Welten plazieren sich Dredg mit ihrem 2. Album, der Sänger spielt seine voluminöse, warme Stimme, die zwischen Tool und Radiohead liegt, voll aus zu Songs mit überraschenden Wendungen und Stop & Gos, die Gitarren lärmen auf wenigen Tönen im Stile von Godspeed oder Sonic Youth, das Ergebnis ist aber dann doch klar weit weg von diesen, sowas wie progressive Alternative, innovativ, ob man es mag oder nicht, und richtungsweisend.