Sonderangebot! Schweden mit sehr schönen minimalistisch-atmosphärischen Tönen, sehr warmen eindringlichen Vocals und meist unverzerrten Instrumenten. Grob zwischen sehr gediegenem Schweden-Emo (Last Days Of April) und emotionalem tiefgründigem Indierock (Notwist meets Coldplay meets Karate), hat schon Tuchfühlung mit dem Post-Rock-Lager à la Codeine/Ida (einige Instrumentalparts), ohne an Drive und Spannung zu verlieren. Hier die Europa-Version der in den Staaten auf Deep Elm (noch ohne H im Namen) erschienenen 11 Songs (43min.), produziert von P.Gunnerfeldt (Fireside, LDOA...), vielleicht doch die schwedischen Notwist? Wunderschön in jedem Fall. Vinyl erst im nächsten Jahr, wenn überhaupt... * Bad Taste.