Wisconsins meistgehasste und -geliebte Band ist back on the map mit schnellem kompromisslosem Punkrock, aber selbst sie haben ihren "Horizont" etwas erweitert. Was nicht heißt, hier würde nicht mehr gerockt, im Gegenteil: Die Kill-A-Watts schieben hier einen Kracher nach dem anderen durchs Rohr wie die New Bomb Turks in ihren besten Tagen (bin desöfteren an "At rope´s end" erinnert), das in gutem und nicht allzu trashigem Sound, eher klar produziert, aber fett und schiebend. Das Trio vereint den souligen Punkrock der Turks mit poppigeren Elementen, die auch was von Dirtnap-Bands haben, am besten wird´s wenn in den wenigen Momenten die Lady den Gesangspart übernimmt, besser geht´s kaum! In jedem Fall eine grandiose Mischung, die im Punkrock-Sonnensystem ganz weit im Zentrum anzusiedeln ist, absolut kein Ausfall auf diesem grandiosen Album!! Volle Punktzahl (trotz kurzer Spielzeit) * Rip Off.