Von der nicht mehr unbekannten C64-Abgedrehtheit scheint Plemo besessen. Fröhlich- hopsende Casio-Sounds und Moog-Basslines bewegen sich perfekt zum technoiden Rhythmus. Dazu verstörend absurde Texte, aus denen man nur schwer etwas fassen kann. Aber darum geht es auch weniger. Das Intro des aktuellen Plemo-Albums Yeah fordert die Hörer freundlich aber bestimmt zum harten Raven auf und das dürfte mit dem 40-minütigem Werk in C64-Kreisen spielend gelingen. Enthält übrigens die komplette "Yeah"-EP * Audiolith.