Der Mann ist auch schon fast 2 Jahrzehnte unterwegs und sein Soloprojekt existiert auch schon seit 10 Jahren: Joe Preston (u.a. Mitglied/Koops von/mit Earth, Melvins, Whip, Sunn O)), These Arms are snakes, High on Fire, ...). Man könnte ihn also als einen der Geburtshelfer des modernen nordamerikanischen Doom Sounds nennen; spielte sowohl Gitarre, als auch Bass oder war aber auch als "Programmierer" unterwegs. Hier nun insg. 19 Tracks in 65 Minuten aus den Jahren 95-01; eine Zusammenstellung von Songs von hard-to-find Releases (u.a. erschienen auf KRS, PNMV, SG, VMFM, ...) und bisher ungehörtem. Kruder Sound zwischen Mehr-als-Metal und Krach, Ambient Doom und crazy shit. Schön gestaltet von Stephen O Malley, inkl. Kommentaren des Künstlers zu jedem Track.* southern lord