Alex Gimeno alter Ego Ursula 1000 mit 2006er-Album. Der Loungecore Funkster beglückt uns ein weiteres Mal mit einem 12 Trax umfassenden Longplayer und fischt damit nicht nur in altbekannten Bossa Nova, Austin Powers60ies Gefilden, sondern wagt den Schritt bei "electrik boogie" z.B. auch in Richtung Elektro. Seine Einflüsse, wie er selbst bestätigt liegen da auch ganz klar bei Faint und Scissor Sisters u.a. Dem New York based DJ, der unter anderem die Macher der Soap "Sex and the City" mit Musik versorgte, gelingt damit einen beeindruckender Spagat zwischen Funky Breaks, 60ies Lounge Bossa, Funk und Elektro und bestätigt nebenbei bei "ragnarock" und "here comes tomorrow" u.a. den allgemeinen Trend in der elektronischen Musik: Back to the Roots, back to Rock. Headz, die die alten Veröffentlichungen kennen und schätzen werden diese Scheibe genauso lieben, wie jene, die seinen Longplayer zum ersten Mal hören. Tip! *ESL