Von den Anfängen als `Triphop-´Band haben sie sich bislang mit jedem album mehr entfernt, geblieben ist das Monumentale, vielleicht auch Epochale und im Gegensatz zu den Vorgängern stehen bei manchem Stück auch wieder die Synthies neben der Stimme im Vordergrund. Bemüht ums Progressive wandeln sie wiederum mit neuem Sänger auf den Spuren von Radiohead oder gar Pink Floyd. Dabei sprengen sie stilistische Konventionen, sind gleichzeitig schwer und luftig und integrieren Streicher in ihre durchdesignten, athmosphärischen Stücke, die ausser dem Titelstück (18 Minuten) zumeist dennoch im 4 Minuten-Rahmen bleiben.