Das Jagjaguwar-Label entwickelt sich zu einem richtig geschmackssicheren Label, das Debut der Band aus Westkanada hat etwas Erleuchtendes, Erhabenes, wie man es in dieser Kombination sonst noch nicht gehört hat. Sanfte, chorartige Beach Boys-angelehnte Vocals tragen sich mit weit ausgebreiteten Flügeln über psychedelische Experimental-Pop-Songs mit dem Flair von altem Früh-90er-4AD-Sound, aber auch der verspielt-dynamischen Komponente von Godspeed You Black Emperor und einem Fluss zwischen angespactem 70er-Jahre-Rock und orchestral-opulentem sich in Windungen drehendem Indiepop. Bewusstseinserweiternd und fesselnd. 8 Songs. *Jagjaguwar