Jimmy Tamborello hat sich sehr viel Zeit gelassen, nach 13 Jahren Arbeit unter dem namen DNTEL und sechs Jahre nach dem "Life is full of possibilities"-Album (Plug Research) erscheint "Dumb Luck", an dem Tamborello fünf Jahre gearbeitet haben soll. Neben seinen selbst gefronteten Stücken drehen sich seine Indietronica-Soundscapes um Beiträge von Jenny Lewis (Rilo Kiley), Edward Droste (Grizzly Bear), Valerie Trebeljahr und Markus Acher (Lali Puna), Mia Doi Todd, Grant Olsen und Sonya Westcott (Arthur & Yu), Andrew Broder (Fog), Conor Oberst (Bright Eyes) sowie Christopher and Jennifer Gunst (Mystic Chords of Memory). Chris Hathwell (Moving Units) hat Drums eingespielt, und Paul Larson (The Minor Canon) hat an der Gitarre gastiert. Neben Tamborellos genuiner Samplingtechnik, seinen warmen elektronischen Sound und den markanten Beats stehen vor allem die perfekt in Szene gesetzten variablen Vocals in Mittelpunkt, was auch mal an The Books erinnert * V2.