Die 2000 im kleinen Bexhill gegründete Band erregt seit den Supportshows für Kaiser Chiefs, Kooks, Killers oder View 2005 und 2006 massives Interesse, dabei haben sie mit den aufgezählten Bands voraus, dass ihr Debutalbum neben eigenständigen Indierockstücken mit ins Ohr gehenden Refrains auch einige progrockigere, mit psychedelisierenden Gitarrenwänden ausgestattete Stücke bereithält und Akkustikgitarren wie verzerrte Riffs in gleichem Maße verwendet. Beim 2. Hören hat dieses erstaunlich reifes Debutalbum einen schnell gefangen mit seiner Poppsychedelic, die manchmal wie schnellere, englische Flaming Lips klingt. *Red Ink