Auch diese Friedman-Scheibe ist ein sicherer Griff wie alle seine Alben, geschmackssicherer geht eigentlich nicht. Eine elegantest fliessende Scheibe, die rhythmisch natürlich ihre Haken hat, ein Zwitter zwischen Dub und Funk, manchmal auch mit einer Prise Gitarren, Rock, Folk oder Kraut, je nachdem und somit kommt das Album vermehrt einer Öffnung in neue gebiete gleich, aber ist das bei seinen Alben nicht immer so? Friedman bleibt nur einmal instrumental, die Vokalisten Steve Spacek, Enik, Barbara Panther, Theo Altenberg und Daniel Dodd-Ellis tragen zu einer erhöhten Griffigkeit der Tracks bei. Tolles Album, das mit jedem Durchlauf gewinnt, vielleicht sogar sein zugänglichstes. *Nonplace