Selbstverliebter als die beiden Vorgängeralben klingendes Album der Progrockneuerer aus Manchester, die den Dreh zwischen Anspruch, Frickeleien und poppigen Hooklines ziemlich gut raushaben. Vielleicht fehlt diesmal ein wenig die Tool-artige Dynamik und das strukturierte Hochsteigern, dafür kommen Fans abgefahrener Songstrukturen genauso auf ihre Kosten wie Fans von postrockigeren, ruhigeren Passagen, die aber auch nie einen geraden Takt aufweisen. *Superball