Das Debut der aus North Harrow bei London stammenden Sängerin hat einen ähnlich erfrischenden Effekt wie das Debut von Jamie T. Mit einer unglaublich energetischen, variablen Stimme und Songs für die Ewigkeit gewinnt sie mit jedem weiteren Track an Größe. Im Vergleich mit der ähnlich klingenden Lily Allen schüttelt Nash immer wieder indierockige Stücke im Ärmel, die sie mit ihrer göttlichen, unter die Haut gehenden und das Adrenalin zum Kochen bringenden Stimme perfekt veredelt. Groß und zurecht vorne in den britischen Charts.