Mit fast 45 Minuten und 11 Songs sehr umfangreiche EP der Grizzlys, die hier neue Stücke mit Coverversionen etc. zusammengepackt haben. Der epische Opener `Alligator´ ist größte Kunst, irgendwo zwischen Animal Collective, Beirut (deren Frontmann Zach Condon zusammen mit den Dirty Projectors hier mitwirkte) und Arcade Fire, ein grandioses Stück, und in der Folge überwältigen sie mit Indie-Freak-Pop-Psychedelia der rätselhaftesten, zärtlichsten Art" (Rolling Stone), wie es ihn so und sonst nicht zu hören gibt. Wir hören das Sixties-Cover der Crystals He Hit Me, den bislang nur in Japan erschienenen Bonustrack Granny Diner, die Little Brother-Liveversion & das Solostück von Daniel Rossen Deep Blue Sea. Ausserdem ein paar Coverversionen von Grizzly Bear-Songs (insbesondere von Knife) der Brasilrocker CSS, der Banjo-Cowboys Band Of Horses sowie von Atlas Sound (hinter der Bradford Cox von Deerhunter steckt). *Warp