Immer noch hierzulande viel zu unbeachtete Protagonisten des Folk Noir, im Geiste Gespielen von David Eugene Edwards (musikalisch) und vor allem Nick Cave (musikalisch und textlich), die in so gut wie jedem ihrer Songs über Mord und Totschlag, Alkoholismus und das Sündige, Böse im Menschen im Allgemeinen schwadronieren. Musikalisch gehen sie zwischen Post-Punk und Indiefolk ihren nach Western-Saloons, Koyotengeheul und Ennio Morricone (dem sie hier sogar einen instrumentalen Song gewidmet haben) riechenden Weg weiter, ohne auch nur in die Nähe eines Hillbillyverdachts zu kommen. Adam Turla´s tiefe Stimme zieht einen mit in diese dunkle Welt, in der das Cello von Sarah Balliet den Weg weist und Johnny Cash aus dem Himmel herabnickt *Hassle