Austin´s schärfste Klingen schlagen zurück, sie haben ein wenig das Tempo angezogen und lösen sich mehr von den großen Vorbildern Black Sabbath und Fu Manchu zugunsten eines teils thrashmetallischerem Ansatz bei den gehackten Gitarren, aber zugleich einer ordentlichen Menge Dreck und Gespür für Rock´n Roll oder dem Metal der 80er. Der Saint Vitus/Kyuss-Flow des Sängers sorgt für den entscheidenden Punch bei für eine Doommetal /-rockwalze recht hohem Tempo liegt hoch und Sword stossen in ähnliche Sphären wie High on Fire vor. *Kemado