Kommen auf ihrer zweiten Scheibe mehr auf den Punkt, obwohl es hier vor Einfällen nur so sprudelt. Man könnte sie als die Band ansehen, die den Platz einnimmt, den Modest Mouse nach ihrer Zuwendung zum europäisch angehauchten Indiepop freigemacht haben. Der Gesang weist einige Parallelen zu Isaac Brock auf, die Songs sind vollgepackt mit Wendungen und Überraschungen und ineinander gleitenden Athmosphären wie einst bei Pavement, die Kreativität quillt nur so aus allen Bandmitgliedern. Zwischen 90s-Indierock und 60s-Psychedelic-Space-Pop, gut abgerundet mit einer Produktion von Mercury rev´s Dave Fridmann. Sehr schön. *XL