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Der in Österreich lebende Brite Christopher Taylor beeindruckt mit einer unglaublichen Stimme, die 4 Oktaven zu umfassen scheint und die er im falsett vibrieren lässt und die Taylor mit Inbrunst und Macht, aber auch Zerbrechlichkeit und Intimität zu wunderschönen Tracks zwischen Melancholie und Tanzboden vibrieren lässt, wow, er hat was von Thom Yorke, Patrick Wolf und ein bisschen von Jeff Buckley, aber er beherrscht auch den White Soul, was ihn dann sogar zu Justin Timberlake führt. Musikalisch eine Mischung aus ziselierten elektronischen Beattexturen, Piano- und Streicherarrangements, aber auch Akkustikgitarrenpop. Wundervolle Elegie, die neuartig, frisch und virtuos rüberkommt und auf Anhieb begeistert. *Schoenwetter/Klein
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