Wenn Nicht-Briten sich an eigentlich britischem Sound probieren, kann das seltsam wirken, aber auch zu neuen Ergebnissen führen. Das kanadische Quartett zelebriert hier den Gitarrenpop aufs Beste, die Melodienführungen klingen wie von der Insel und die 4 Kreativlinge (sie schreiben alle die Songs....) von Sloan haben ihre Hausaufgaben bestens gemacht und von den 60ern bis zu den 90ern alles genau studiert, sprich von John Lennon bis Oasis, allerdings gibt es auch immer wieder Querverweise zum amerikanischen Indierock mit seinen Blues- und Hardrockverweisen, was dem Album dann auch eine gewisse Zeitlosigkeit verschafft. *Yep Roc