Die vom qualitätsbewussten Jazzman-Label nach Demoeinsendung unter Vertrag genommene Formation um Wayne Fullwood, der italienische Gangsterfilme, polnischen Jazz, Funk, Leftfield Electronica, David Axelrod und Ennio Morricone zu seinen wichtigsten Einflüssen zählt - und diese auch alle irgendwie hörbar macht und zusammenbringt. Ein Album wie ein wundervoller Traum, Library-Vibes gepaart mit Psychedelic, Funk, Soul und Spiritual Jazz, die Spannung ist enorm hoch, jeder der instrumentalen Tracks eröffnet ein kleines bisschen mehr von ihrem Universum - ein groovendes, cool abgehangenes Amalgam mit kleinen Soloimprovisationen auf immer einem formidablen, leicht verschleppten Groove. Was für ein Debut, klingt wie ein lange vergessenes Kleinod oder ein Jam von Cluchy Hopkins mit Skalpel. Dicker Tipp. *Jazzman