Sehr unprätentiöses Trio aus Portland mit ihrem zweiten Album und KRS-Debüt, und dank ihrer angenehmen Zurückhaltung und Un-Hipness sind sie dort wunderbar aufgehoben. Meist akustisch gehaltener stark Folk-lastiger Indierock - oder noch besser: Americana, dem etwas Nick Drake-artiges anhaftet, was per se nicht das schlechteste ist, und der in seiner Grundstimmung wunderbar an die frühen Iron & Wine- oder auch Bon Iver-Sachen anknüpft, und diese harmonische Spannung über die gesamte Albumlänge aufrecht erhält. Perfekte Scheibe für den Spätsommer. * Kill Rock Stars.