Mit seinem Debut überraschte 2005 Harmful Kopf Aren Emirze alte Fans und auch die Medien. Aber alle waren begeistert, den das Album glänzte durch leise, zerbrechliche Songs und eine eher beklemmende Stimmung, persönlicher gings nimmer, schließlich waren die Aufnahemn sozusagen ein Nachruf auf den Vater. Yelq steht nun in direkter Verbindung zum Vorgänger und ist dennoch ein Neuanfang. Es bleibt die sparsame akustische Instrumentierung mit der Gitarre im Vordergrund und dieser beruhigenden Stimme Emirzes; aber die Grundstimmung hat sich doch etwas geändert; sie ist lichter geworden, alles erscheint optimistischer, auch wenn es übertrieben wäre, zu sagen, Yelq wäre nun ein fröhliches Pop-Album. Ein weiteres zeitloses und privates, vor allem aber schönes, melancholisches und ruhiges Gitarrenalbum von einem Meister seines Faches. * Noisolution