Leicht macht es einem der Herr Goss, bekannterweise Pate des Stonerrocks, ja zuweilen nicht. Möglicherweise kommt das von den falschen Drogen, möglicherweise auch von den richtigen. Pine/Cross Dover fängt beschwinglich an, ein satter Rocker in feinster Wüstenmanier, danach wird´s sperriger, halluzigener, urplötzlich wieder catchy, bis der erste Bruch in Form eines knapp fünfminütigen Instrumentals folgt. Go with the flow. Der Rest psychedelisch angefärbt, rauschend, trocken-rockend, rockend-trocken, schwer groovend, möglicherweise altersweise, zwischen Blues, Beatles, Beefheart und Acid. Nebenbei, die knapp 11-minütige Jamsession "Alfalfa", beeinflusst durch das Mahavishnu Orchestra, hätte es auch als 3-minütiges Outro getan (sorry, Chris). *Mascot