*Sonderangebot! Kim Fowley's legendärer Status mag angesichts seines eigenen musikalischen Outputs manchmal überraschen, umso besser (und vielleicht das einzig wirklich lohnenswerte Album) ist diese Zusammenarbeit von 1995 mit Ben Vaughn, der alle Instrumente, sowie den Großteil der Songs beisteuert. Swampige, psychedelische, auch raue Sixties-Punk Nummern, gut abgehangen und teils hypnotisch, Fowley's Lyrics wie immer von großer Klasse und Zynismus geprägt. Auf Upstart.