Oh, wunderschöne Düsternis! "Necima" ist ein allumfassender Nachweis dafür, was eine Stimme und ein Piano in unseren Sinnesorganen anrichten können. Die New York City Paper schrieb: "Lia Ices transcends Fiona Apple ivory confessionals with aching, adult-contemporary slow-burners." Besser kann man den Grundgehalt dieses Albums nicht umschreiben. Auf einem Fundament aus Piano und einem wahren Regenbogen aus verschiedenen Instrumenten, u.a. kolumbianische Trommeln, beatleske E-Gitarren, Orgeln und Bass-Klarinette thront Lia´s glockenhelle Stimme und intoniert Lyrics, die diesen Namen auch tatsächlich verdienen. Düstere, aber trotzdem wunderschöne Poesie wie ein helles Licht im dunklen Herbst. Ein Traum, dieses Album. Wirklich. *Rare Book Room