John Twells mit dem Sequel seines 2006 erschienenen horrorsoundbeladenen Epos `The Dead Sea´. Darauf mischte er Einflüsse aus Filmen Dario Argentos und Umberto Lenzis mit einem von H. P. Lovecraft entlehnten Konzept zu einem stimmigen Tribut. Hier das Sequel, das in 4 Teile untergliederte Stück mit lateinischen Titeln in die dunklen Ecken christlicher Religion führt. Komponiert für eine das Thema Angst behandelnde Kunstausstellung in Chicago, widmet sich das Stück Twells Gruselfaszination für verlassene Keller und aus der Ferne erklingende Kirchglocken. Recherchen führten ihn nach Spanien und Italien, wo er sich von Basiliken, Kathedralen und verlassenen Kirchen inspirieren ließ. Ein dunkles Album voller seltsamer Sounds, Glocken, Flächen, düsterer Atmosphären, Rauschen... *Type