Hier der Vierer aus Portland mit ihrem dritten (und vielleicht letzten?) Album. Erneut ist es erstaunlich wieviel Pop man zwischen den ultra-verzerrten Garagen Trash Songs findet. Und noch einmal lassen sie uns erahnen, welches Feuer sie live abzubrennen wissen .... Das Schlagwerk rumpelt - komplett ohne Becken - der Bass brummt, die Gitarren bratzen (meist), als ob sie durch einen Küchenmixer verstärkt wären, dazu ein Geheul vom Frontmann. Hier wird alles zerstört, pervetiert und trotzdem erkennen wir Blues und Pop .... auch eine Kunst *In the Red