Wie schon auf dem letzten Album `Joystone` entstanden die Tracks dieses Albums in enger Zusammenarbeit mit dem westafrikanischen Trio Kabu Kabu. Dass man schon länger gerne und oft zusmmen musiziert, hört man dem Album an, die 14 Tracks klingen tighter, die einzelnen Instrumentalisten zahnen wunderbar, langgezogene instrumentale Tracks mit Chorvocals, bei denen Percussion, Bläser und Wah Wah-Gitarre herrlich ineinander greifen. Die musikalische Bandbreite erstreckt sich von Afro Beat, Jazz, ein paar Disco Grooves und Heavy Funk bis hin zum Space Jazz und Psychedelic Rockjazz. Unüberhörbar sind die Einflüsse von Lalo Schifrin, Fela Kuti, Charles Mingus oder Sun Ra. Bei aller Skepsis, die man Jimi gegenüber nach seiner Abkehr von Electronic haben kann, dies ist eins seiner besten Alben, ein äusserst ambitioniertes Afrofunkjazzalbum mit rockigen Momenten. *Sähkö