Das ist sie wieder, mittlerweile mit ihrem vierten Album. Schönheit und Erhabenheit sind zwei Vokablen die wunderbar passen. Aufbauend auf einem Dream-Folk-Fundament zaubert die Chanteuse ein betörendes Werk zwischen Americana, Folk, Paisley Pop und sphärischen Dream Pop. Ihre zarte aber keinesfalls nur gehauchte, sondern vielmehr unverkennbare Stimme schwebt über träumerisch, gespentische Songs und Sounds und erzählt erneut eine Menge trauriger und tragischer Geschichten. Zum Weinen und Träumen. Produziert von Chris Coady (u.a. TV on the Radio, Gang Gang Dance, ...) und mit Unterstützung u.a. von S. Pace (Blonde Redhead). Irgendwo zwischen Lisa Gerrard (der Stimme von Dead Can Dance); Alela Diane und Cat Power. *Kemado