Yeah, ein junges belgisches Duo, das die Hütte zum Brennen bringt und die Eagles of Death metal sehr passend supporten darf. Hier wird altes und neues frisch zusammen gebracht. Ein krachig bluesiges Fundament, auf dem dicke, verzerrte und doch als Pop zu identifizierende Hooks ihren süßen Hintern wackeln lassen. Zu einem druckvollen Schlagzeug kommen oft Beats aus der Dose, zu den einfachen locker-lässig dahin gesungen Texten sich schnell ins Gedächtnis brennende Yeahs und Uuhhhs. Die Handclaps und die auf den Tanzboden drängende "Kuhglocke" tun das ihre dazu, alles absolut groovy & ass-kicking zu gestalten. Die Bandbreite an Einflüssen scheint riesig, von Stooges über Datsuns bis Death from Above 1979; von Jon Spencer über White Stripes bis Qotsa. Nicht neu, aber absolut frisch und ober-cool! * Pias