Irgendwie genau der richtige Gegenentwurfssound zur gegenwärtigen wirtschaftlichen Eiszeit in Island. Pefekte Musik für eine endlose Sommernachtsparty zusammen mit Freunden. Eine Kammerpopfete zwischen E und U, mal nahezu tanzbar, mal getragen, mal verspielt, mal gewaltig, mal zart. Zelebriert und eingespielt von einem ganzen Bandorchester mit Bläsern und Streichern (neben der klassichen Bandbesetzung...), dazu abwechselnder Gesang und immer wieder auch Querverweise zur Klassik und zum Artpop. Ein reichhaltiges Album voller Tiefe, Eleganz, Schönheit. Wenn man so will sind sie die Arcade Fire Islands. *Haldern Pop