Britische Songwriterin mit ihrem herrlichen Debut, auf dem sie Elemente des 60s-Pop in ein dunkles Noir-Folk-Album überführt. Eine melodramatische Stimmung hängt in den Songs, der Verve der Scheibe erinnert an Isobel Campbell, P.J. Harvey und Emily Jane White und der Einsamkeitsmythos eines Lee Hazelwood schwebt wie eine gleissende Wüsten-Sonne in ihrem manchmal verträumten, unaufdringlichen, aber dennoch tiefgehenden Sound, aber auch Elemente von Bands wie den Shangri-Las schwingen manchmal mit. Wunderschön, verfüherisch und eine tolle Entdeckung, hat was von Nancy Sinatra, als sie mit Lee zusammenarbeitete! Digipak. *Bonzerat