Eine Scheibe, die im Rahmen einer Veranstaltungsreihe des Berliner Haus der Kulturen entstand. Die Aufgabe, die Kompositionen der Berliner Broadway-Komponisten Kurt Weill und Frederick Loewe kreativ und mit Relevanz für die jetztige Zeit neu zu interpretieren, wurde der Berlinerin Qrella und Band übertragen, das Ergebnis ist umwerfend, denn - ohne Backgroundwissen - klingt dieses Album tatsächlich wie aus eigener Feder. Bekannte Songs und Standards wie "Speak Low", "September Song" oder "Wandering Star" blühen hier so frisch auf wie selten zuvor. Qrella & Co ersparten sich die Dramatik und Theatralik der Originale und integrierten sie in ihren Schrammelakkustikgitarrenpopsound und bewahrten dabei die lakonische Melancholie, die ihren Sound auch ansonsten kennzeichnet. *Morr