Eine vier bis fünf Mann-Kombi fürs Ohr und fürs Auge, jaaa, meine Damen! Eine skurrile Mischung aus einer Totengräberstimmung und einem Teufelsritual gemischt mit late night Session und Straßenmusik. Und a la Voodoo Rhythm, mit einer Instrumentalisierung die fernab von herkömmlichem, radio-tauglichem Schema arbeitet, mixen die Pussywarmers (Bandname des Monats) in ihrem Erstlingswerk "My Pussy belongs to Daddy" (Plattenname des Monats) Gipsy-Musik mit 20er-Jahre Jazz mit dem ursprünglichsten Rock´n´Roll und Blues zu einer Melange, die zuletzt von den Dead Brothers oder dem Liquid Laughter lounge Quartet erreicht wurde. *Voodoo Rhythm