Als Enter Shikari vor zwei Jahren ihr Debüt veröffentlichten, traten sie damit eine neue Welle los. Was früher unvereinbar schien, vereinten die 4 Jungs zu einem neuartigen Sound. Es war plötzlich in, Hardcore mit Trance-Parts zu kombinieren. Die Mischung wird von Enter Shikari auch auf "common dreads" weitergeführt, wobei die Trance-Parts zu- und die Hardcore-Einflüsse abgenommen haben. Der Band spielt sich durch 15 neue Songs, bei denen man in dem einen Augenblick denkt, man sei auf einer Techno-Party, um sich kurz darauf wieder bei einer Hardcore-Show wiederzufinden. Stagnation ist ein Fremdwort für die Jungs, denn die Band scheut sich nicht davor, Sprechgesang im Stile von Mike Skinner (bei dem Song "Juggernaut") oder Jazz-Einlagen in ihren Sound mit einzubauen. Variabilität ist Trumpf und durch massig Beats gepaart mit Hardcore und Metal schaffen Enter Shikari es, einen interessanten Zweitling abzuliefern * Warner.