Bereits vor seiner Zeit als Frontmann von Interpol unter seinem Alter Ego Paul Banks komponierte Plenti und spielte 5 Jahre lang akustische Soloshows in kleinen New Yorker Clubs. 2006 entdeckte er die Welt der PC-Produktionssoftware, mit der er gleichzeitig an mehreren Instrumenten komponieren und Beats anreichern konnte. Plenti bearbeitete so einige seiner Akustikarbeiten und gab ihnen einen neuen Anstrich mit Streichern und Beats, andere Songs hätten durchaus auch ihren Weg auf ein Interpolalbum finden können. Die Bandbreite reicht von kammermusikalischen Kleinoden bis hin zu dunklen Rockern. Diese Ausgewogenheit und Abwechslung verleiht dem Soloalbum gleichzeitig Qualität und Dynamik, Plenti´s Stimme zwischen Sonorem, Flüstern und Kopfstimme erfährt ein Mehr an Variabilität und Facettenreichtum. *Matador