Jesy Fortino aus Seattle setzt sich auf ihrem 2. Album hinweg über eine Einordnung als"bloßer Folk" (Die New York Times schrieb: Sie erzählt keine Geschichten; sie will Beschwörungen und Trance). Dabei reicht Jesy neben ihrer vollen Stimme eine Akkustikgitarre, sie bezieht sich mit den erzeugten Spannungen in den dunklen, manchmal bedrohlichen, aber auch leuchtende Hoffnung ausstrahlenden Songs auf Townes Van Zandt, Avantagrdefolker und ein bisschen Country. Tiefgehende Folkmelodramatik ohne Boden voller Freiheitsdrang. *Sub Pop