Das vorletzte Album. An Vic Chesnutt scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Für die einen ein musikalischer Genius, werden auch immer wieder Kritiken laut, dass er seine Popularität alleine diversen "prominenten" Freunden zu verdanken habe. Sei´s drum. "At the Cut" knüpft genau dort an, wo der überragende Vorgänger "North Star Deserter" aufhörte. Erhabene Songs, traurig, melancholisch, aber nicht depressiv. Ein sehr dunkles, künstlerisches Album. Karge Songstrukturen treffen auf den typischen Chesnutt Gesang voller Sehnsucht und Melancholie. Zauberhaft. *Constellation