Dass Hawley derjenige war, der bei Pulp für das Songwriting der großartigen legendären Tragikballaden voller unterschwelliger Kaputtheit verantwortlich war, wird mit diesem 2. Soloalbum klar. Hawley croont zu minimaler Begleitung mit einem Stimmtimbre zwischen Sinatra und Hazelwood, dass meiner Mutter die Tränen kommen. Das gefühl seiner Stimme klingt nach der Einsamkeit Amerika´s, die Gitarre switcht zwischen britischer Dunkelheit und amerikanischer Twangfolkiness und schwingt sich nur einmel bei " Soldier on" zu einem echten Ausbruch auf. Hat der Mann keine Freunde? Don´t get hung up in your soul, Ritchie! *Mute