Das neue Album der "gay church folk music" Truppe um Joel Gibbs. Hier lässt man sich ein bißchen mehr Zeit, verfeinert die schwelgerischen Pop Songs noch ein bißchen, schraubt das überdrehte auf ein im allgemein akzeptableres Mass zurück und gibt sich friedlicher ohne den süßen Touch zu verlieren. Es bleibt die Kraft der Harmonien, der orchestrale Einfluß, die zarten und wunderbaren Gesanglinien und somit insgesamt die Suche nach dem dramatischen in der Musik. Auch die Referenzen bleiben - von Phil Spector bis Bobby Conn, von Belle & Sebastian bis Boy George. Schickes Digipak. *Arts & Crafts