Auf "sound of ... " tönen die Jungs weniger sperrig als auf dem Vorgänger "obliterati", den Songs wird mehr Platz für Dynamik gelassen. Dennoch fehlen die klassischen, harschen Rocker nicht, wie z.b. "one day we wil live there" oder der prima Opener und Hit des Albums "1,2,3 Party!". "Blunder" z.b. erinnert an NMN in ihren besten Tagen, "so fuck it" an Hüsker Dü zu "zen arcade"-Zeiten, "forget yourself" könnte auf Notwists´ "12"-Album sein. Die 11 Songs begleiten einem durch eine spannende Reise des typischen MOB-Sounds, militärische Snare, melodischen Basslinien und kraftvolle, zum Teil schräge Gitarren und variablen Vocals. Ein ungeheuer vielschichtiges Album, dass für prima Unterhaltung sorgt und einem immer wieder in einen neuen Gefühlszustand wirft! * Matador.