Mit ihrem 3. Album dienen die New yorker sich als unter die Oberfläche gehende Alternative zu Bands wie den Editors und den Killers an, geprägt ist ihr Sound von Sam Endicotts lasziv-entspannter Hoch-Stimme. Irgendwie sind sie auch radikaler in ihrem Vorgehen, wenn sie eine Synthie-Wave-Pop-Nummer machen, dann packt die einen auch wunderbar düster bei den Kniekehlen und Bravery driften keinesfalls in Belanglosigkeiten ab und besitzen genügend britisch gefärbte Alternative-Pop-Crediblity, durch und durch gefärbt von den 80ern *Island