Drittes Album der Schweden, die weiter an ihrem Cursive meets At The Drive In-Sound festhalten und ihn weiter verfeinern, aber leider nur zum Teil zum Guten! Im Mittelpunkt steht der charismatische Sänger und Gitarrist Andreas Söderlund, der den Songs eine ganz besondere Note verleiht. "Devil in nobel street" enthält einen ganzen Schwung toller Emo-Core Hymnen (z.b."transparent"), aber eben auch stark pop-driven Songs mit viel Keyboards und komisch produzierten Momenten. Letztendlich kann man durchaus gewisse Parallelen zu Alkaline Trio ziehen, die das Ganze aber stets besser im Griff hatten. Coproduziert wurde von Ryan Hewitt (u.a. Blink182) * Burning Heart.