Die Prä-1988er-Hardcore-Wurzeln der Kalifornier verbinden sich auf sehr beseelte Weise mit den Metal-Einflüssen der heutigen Szene. "Black Eye Blues" wurde von niemand Geringeren als Kurt Ballou (Converge) in den God City Studios produziert, und man hört die Band förmlich über sich hinauswachsen. Ihre rasiermesserscharfe Präzision und die dynamische Instrumentierung überschreiten alle engen Punk-Grenzen und liefern einen lebendigen Hintergrund für die verschrammte Lyrik des Sängers Tyler Densley. Dessen schroffe Aufrichtigkeit beeindruckt, ist traurig, tragisch und wahrhaftig. Und das epische Schlussstück "Nowhere To Go" beweist, dass die Band sich kreativ auch außerhalb des Gewohnten wohlfühlt. *Deathwish