Der Progrock kommt wieder und wenn er so abwechslungsreich und mit Querverweisen in alle möglichen Richtungen gespielt wird, dann läßt man sich das gerne gefallen. Mit ihrem 14. (!) Album seit 1989 schiebt sich die Band aus dem polarkreisrandgelegenen Lulea aus dem klassischen Indierock in den Olymp und beeindruckt in Schweden mit einer ziemlich unglaublichen und verdammt gut zusammengebrachten Mischung aus Metal, 70er-Progrock, Krautrock, finnischem Tango, schwedischer Psychedelic und Afrobeat bis hin zu Punkrock. Bei aller Vielfalt homogen und mitreissend! *Adrian