2010er-Album, gleichzeitig Abschluss von Stephen Merritts " No Synth"-Trilogie. Und das ideale Gegenstück zum Vorgänger " Distortions". Denn El Chefe hat ein Folkalbum gemacht, leidet aber gleichzeitig unter Akustikgitarrenphobie, wie ers elbst sagt, und deshalb sind vielleicht 10 der 13 Songs unter 3 Minuten lang. Der Ansatz ist auch eher Variety-Folk, den liebt er über alles und Merritt weiss, was er will: Fast keine Drums auf dem ganzen Album - und man merkt es eigentlich gar nicht. Die Instrumentenvielfalt ist dafür enorm hoch: Bouzoukis, Banjos, Celli... und Freakigkeiten im Popformat zuhauf. *Nonesuch