Lustiger Bastard auf Staatsakt. Der Rhythmus, das Tanzen wird groß geschrieben. Der Bass pumpt und das Keyboard, meist wie ein Piano klingend, gibt dazu die Harmonie, die Gitarre swingt. Auch der Gesang passt in dieses Schema, interessanterweise wird gewechselt zwischen deutsch und englisch. Alles sehr spartanisch, fast schon spröde ohne kalt zu klingen, eher aufgeräumt. Das klingt irgendwie britisch, aber leider unlocker deutsch, und beim Klavier wäre manchmal weniger mehr. Eine äußerst eigenständige Mixtur zwischen Stella (das ganze ist produziert von Thies Mynther!), Robocop Kraus in der mittleren Phase und Superpunk mit deutlich mehr Dance und Soul. *Staatsakt