Ursprünglich das Lo-Fi-Soloprojekt des isländischen Sängers und Multiinstrumentalisten Sindri Már Sigfússon, der ja mit Sin Fang Bous für seine Solosachen mittlerweile ein eigenes Vehikel hat, somit besitzt der Seebär jetzt 7 kreative Köpfe und der Sound ist ausufernder, vielseitiger, dynamischer, auch dank der Vielzahl von Instrumenten und wundervollen Backgroundchören. Im Mittelpunkt steht nach wie vor die warme, intime, Vertrauen weckende Stimme von Sigfússon , den der US-Rolling Stone auch den isländischen Beck bezeichnete. Neben fesselndem Kammerfolkpop brillieren Seabear aber hier auch mal mit härteren Indierockparts, ein bisschen Country und herzzerreissenden Balladen. Hat was sowohl von Sufjan Stevens als auch Arcade Fire, versehen mit typisch isländischer Kammerpopstimmung. Ein perlendes Album, das man immer wieder umarmen möchte. Die limitierte Doppel-CD enthält die Songs der 6-Track-EP "While The Fire Dies". *Morr