Blogger wissen es schon längst, wie großartig dieses Debutalbum der Band aus West Palm Beach ist. An den Rändern schimmert Vampire Weekend-artiger Ethno-Pop-Einfluss durch, dazu kommt die psychedelische Schlagseite des Surfsound und große Halleffekte und ein an Grizzly Bear erinnernder Gesang, aber auch Querverweise zu den besten Momenten des 80er Indierocks und dem frühen Powerpop von Weezer. Das alles und noch viel mehr verquirlen Surfer Blood zu einem großartigen wie eigenständigen Entwurf zeitgemässen, modernen Indierocks. *Kanine